K Fachbegriffe mit K
(Überführungskennzeichen, 5-Tage-Kennzeichen, Probefahrtkennzeichen werden für die Überführung oder Probefahrten für ein beliebiges Fahrzeug (PKW, LKW, Krad, Anhänger etc) benutzt.
Die Schilder bekommen Sie in jeder Kfz-Zulassungsstelle in Deutschland, ohne dass Sie schon Daten vom Fahrzeug brauchen.
Wichtig:
1. Das Fahrzeug darf nicht zum Verkehr zugelassen sein.
2. Kurzzeitkennzeichen dürfen nur für Prüfungsfahrten (z.B. beim TÜV, DEKRA), Probefahrten (z.B. beim Verkauf oder Kauf des Fahrzeugs) und Überführungsfahrten verwendet werden.
3. Das Fahrzeug muss verkehrssicher sein. Für die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs ist der Fahrzeughalter verantwortlich. Fahrzeuge mit Kurzzeitkennzeichen dürfen auf öffentlichen Straßen nur bis zu dem auf dem Kennzeichen angegebenen Ablaufdatum in Betrieb gesetzt werden; die Gültigkeit des Kennzeichens ist bis zu dem Ablaufdatum (höchstens fünf Tage ab Zuteilung) beschränkt.
4. Die Gültigkeitsdauer ist auf dem roten Fahrzeugschein vermerkt. Der Fahrzeugschein ist, wenn nicht vom Straßenverkehrsamt geschehen, vor Antritt der Fahrt in deutlicher Schrift auszufüllen und mit Datum und Unterschrift zu versehen. Der Fahrzeugschein ist bei allen Fahrten mitzuführen.
5. Die Kurzzeitkennzeichen müssen am Fahrzeug angebracht sein. Etwa vorhandene andere Kennzeichen sind abzudecken.
7. Zur Zuteilung eines Kurzzeitkennzeichens werden folgende Unterlagen benötigt:
* Versicherungsbestätigung gem. § 23 FZV (für Kurzzeitkennzeichen) seit 1. 3. 2008 ist eine eVB-Nummer notwendig- diese ist in unseren Karten vorhanden!
* Ausweis des Antragstellers bzw. bei Firmen Gewerbeanmeldung bzw. Handelsregisterauszug, oder
* Pass mit Meldebestätigung
* Vollmacht (wenn der Antragsteller nicht selbst erscheint) und Ausweis des Bevollmächtigten
>> http://www.krist-versicherungsmakler.de/kfz-versicherung.htm
Kurzzeitkennzeichen
siehe auch: Landratsamt Rottal Inn
