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Chinesische Firmen drücken Preise von Solarmodulen

Experten zufolge tragen chinesische Firmen die Schuld an dem Preisverfall bei Solarmodulen, den deutsche Hersteller derzeit hinnehmen müssen.

Experten zufolge tragen chinesische Firmen die Schuld an dem Preisverfall bei Solarmodulen, den deutsche Hersteller derzeit hinnehmen müssen.

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Photon Consulting zu diesem Thema geraten deutsche Firmen zunehmend unter Druck, da die Fertigung der Module bei ihnen doppelt so teuer ist wie bei chinesischen Konkurrenten, zum Beispiel Suntech.

Reyad Fezzani, Chef der Solarabteilung des Energiekonzerns BP teilte der „Berliner Zeitung“ zudem mit, dass die Preise für Solarmodule gegenüber dem Vorjahr um 30 bis 40 Prozent abgestürzt seien. Trotz des Preisverfall gab Fezzani an, nicht mit einem Wachstum des Photovoltaikmaktes zu rechnen. Da 2008 weltweit bereits Module mit einer Kapazität von fünf Gigawatt verkauft wurden, sei 2009 eher mit einer Stagnation bzw. einem Rückgang der Verkäufe um bis zu 15 Prozent zu rechnen.

Quellen: Stromvergleich.de/Berliner Zeitung, 16. Juli 2009

geschrieben am 24.07.2009 um 12:06 Uhr.


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