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FVEE moniert deutlichen Rückgang seit 2003

Forschungsverbund Erneuerbare Energien verlangt Fördermittelaufstockung

FVEE moniert deutlichen Rückgang seit 2003Der Forschungsverbund Erneuerbare Energien(FVEE) hat von der Bundesregierung eine Aufstockung der Forschungsmittel im Bereich regenerative Energien gefordert. Ziel ist eine Verdopplung der Gelder in den kommenden Jahren. Im Jahr 2003 seien 2,2 Prozent des Branchenumsatzes bei Erneuerbaren Energien in öffenliche Forschungsgelder umgesetzt worden.

2009 liege der Satz nur deutlich bei unter 0,9 Prozent, wie Professor Frithjof Staiß, Pressesprecher des Verbandes, angab. Auch brauche Deutschland eine „Hightech-Initiative“. Die Förderung der Erneuerbaren Energien in Deutschland müsse mit den steigenden Forschungszuschüssen in China und den USA unbedingt gleichziehen, so Staß´ Forderung.

Ziel sei eine Erhöhung der Zuschüsse um mindestens 20 Prozent pro Jahr bis zu einer Summe von 550 Millionen Euro. Der derzeitige Schwerpunkt, der allein auf der Erforschung der Nukleartechnologie liegt, sei zudem falsch gewählt. Der Anteil der Forschung bei Erneuerbaren Energien liegt derzeit lediglich bei 33 Prozent.

Jürgen Schmid vom Fraunhofer Institut für Energiesystemtechnik erklärte zudem, dass der Ausbau der Atomkraft den Ausbau erneuerbarer Energien blockiere. Auch würde sich in Deutschland ein ausschlaggebender Teil des Energiebedarfs durch Solarenergie decken. In Bayern liegt der Deckungsgrad aus Photovoltaik bei 2 Prozent, im Fürstenfeldbrucker Landkreis mittlerweile sogar bei 10 Prozent.

Quelle: Enbausa, 25.11.2009

geschrieben am 27.11.2009 um 18:38 Uhr.


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